Archiv der Kategorie: Nicht kategorisiert

Kommentar zu Europa von Oscar Redolatti

Ich glaube, dass in Europa in 20/30 Jahren die einzige Barriere, die uns trennt, die Geografie sein wird. Das wird geschehen Dank der Möglichkeit immer preiswerter und einfacher zwischen den europäischen Städten zu reisen, der wachsenden Neugier der Jugendlichen neue Horizonte zu erforschen und kennen zu lernen und weil Englisch eine Sprache ist, die quasi alle verstehen.
Wenn wir den großen aufstrebenden Wirtschaftsmächten entgegen treten wollen, dann ist ein starker Zusammenhalt zwischen den Völkern notwendig.
Jede Nation wandelt sich in einen Mix der Rassen und Kulturen und ich hoffe, dass es uns möglichst bald gelingt, eine Gleichheit zwischen den Völkern und ihren verschiedenen Staaten zu erreichen – eingeschlossen die Staaten Osteuropas. Weiterlesen

Kommentar zu Europa von Andrea Biavaschi

Von Europa erwarte ich mehr Gleichheit zwischen Völkern aus verschiedenen Staaten und geografischen Regionen. Ich glaube, dass wir eine stärkere Zentralisierung der Macht brauchen, für ein stärkeres Europa und so führt die Zentralisierung der Macht auch zu homogenen Regelungen.
Wir Europäer sind durch eine gemeinsame Geschichte vereint, die es uns erlaubt hat gemeinsam zu wachsen und uns weiterzuentwickeln. So entstand auch eine gemeinsame Kultur – mit einigen kleinen Unterschieden zwischen den Staaten. Alle Nationen haben im Ablauf der Geschichte die gleichen historischen Momente und Ereignisse durchlebt (Pestepidemien, Kriege, …) Weiterlesen

Fotoreportage Europa

1957 wurde mit den „Römischen Verträgen“ die Europäische Gemeinschaft gegründet. Heute steht Europa vor einer Schwelle, wir verharren oder manche schrecken sogar vor dem europäischen Gedanken zurück. „Was hält uns Europäer zusammen?“ ist deshalb im Jahr 2017 das Thema der Projekte, die die Heimann-Stiftung für Völkerverständigung gefördert hat.

In der Fotoreportage haben der italienische Berufs-fotograf Alberto Mauro Fabi und Kathrin Nicklas, Kunststudentin an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg jeweils eine Woche in Colico am Comer See in Italien und in Wiesloch in Deutschland Fotos gemacht.
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Fotoreportage – Europa – Colico

Einige der Fotos aus Colico

Fotoreportage – Europa – Wiesloch

Einige der Fotos aus Wiesloch

Der Zug nach Europa

Nichts fördert den europäischen Gedanken mehr als direkte Begegnungen. Ein einfacher erster und pragmatischer Schritt ist es deshalb, die Mobilität von Jugendlichen zu fördern und ihnen eine freie Reise in ein anderes europäisches Land zu erlauben.
Die Heimann-Stiftung hat deshalb für 12 Jugendlichen aus Italien und Deutschland eine Zugreise mit Interrail gefördert. Die Jugendlichen sind zwischen zwei und vier Wochen in Gruppen durch Italien bzw. Deutschland gereist.

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Kommentar zu Europa von Gerhard

Europa ist zu wichtig, um es der Politik zu überlassen. Die Chancen die sich uns bieten, lassen sich besser gemeinsam nutzen, die Herausforderungen denen wir ausgesetzt sind – Flüchtlingsproblematik, Friedenssicherung, Umweltschutz, Wirtschaftskrisen – nur gemeinsam meistern. „Europäisch Denken und Handeln“ hilft nationale Egoismen zu überwinden. Jeder darf mitmachen !

Der Teilnehmer Gerhard ist Deutscher und über 60 Jahre alt.

Kommentar zu Europa von Aaron

Ich finde, uns Europäer vereint eine gemeinsame Geschichte mit Höhen und Tiefen. Wir tragen häufig gemeinsam ein Leid oder kümmern uns gegenseitig umeinander (wirtschaftlich und in schweren Zeiten, wie Anschlagszeiten). Zudem ermöglicht uns eine Bindung, wie zum Beispiel die der Europäischen Länder, ein sehr angenehmes und nicht selbstverständliches Reisen und Erforschen anderer Kulturen. Weiterlesen

Kommentar zu Europa von Laura

Ich persönlich erwarte von Europa, dass der Staatenbund ein Gemeinschaftsgefühl hervorbringt, sowie gemeinschaftliches Handeln, gegenseitige Hilfe und Unterstützung, Kommunikation über die Grenzen hinweg und ein Zusammengehörigkeitsgefühl unter allen Europäern beinhaltet. Ebenfalls erwarte ich die Sicherung von Frieden unter und in den Ländern und viele grenzenlose Möglichkeiten wie z.B. das Reisen. Weiterlesen

Kommentar zu Europa von „meine Eltern“

Wir sind direkte Nachbarn, ohne geografische Grenzen und Schlagbäume. Ein nationales Denken wird nach und nach durch ein europäisches Denken ersetzt.
Wir Europäer sprechen häufig viele Sprachen und können uns trotzdem untereinander sehr gut verständigen.

Der Teilnehmer „meine Eltern“ ist Deutscher und über 50 Jahre alt