Archiv der Kategorie: Nicht kategorisiert

Das Literatur-Tandem – Marielle Kreienborg und Fausto Paolo Filograna

Marielle Kreienborg

Una fine – ein Ende erzählt von Anfang und Ende, von Leben und Tod und davon, wie beide rigoros Hand in Hand gehen. Una fine hat mir verdeutlicht, wie man in einem Leben, oft an einem einzigen Tag, vielerlei Rollen bekleidet: man ist Sohn und man ist Vater, man ist Schüler, man ist Lehrer, man lebt in der Vergangenheit in der Gegenwart. Ich bin den erzählten „archäologischen Reisen“ innerhalb einer Familie gefolgt, durchstreifte Erinnerungen, die, Puzzlestück für Puzzlestück, „mit langen Leinen“ ein Bild aus dem Meer hervorholten, das große Ganze zu Tage beförderten.
Lesend bereiste ich den Süden Italiens, war auf Fischfang in Gallipoli, im Haus einer Kindheit, in dem das Ringen um die mütterliche Zuneigung noch immer nachklingt, jener Mutter, aus der der Krebs eine andere gemacht hat, ich durchquerte – von Borges Tlon bis zu Thomas Bernhards Frost – ein stilistisches Manifest, das sich in der Erzählung widerspiegelt und kam am Ende eines Lebens an beim Beginn eines neuen.
Ich habe Faustos in Versform geschriebene, verschachtelt-verkopfte Erzählung Episode für Episode gelesen, ihm meine Verständnisfragen gestellt, es war nicht immer einfach nachzuvollziehen, wer sich erinnert und wer erzählt, und anschließend eine Übersetzung angefertigt, die Faustos Version, der literarischen Sprache und der Bilder, die er für seine Ideen findet, nahe kam, ohne dass jene Bilder im Zuge der Übersetzung an Strahlkraft und konkreter Poesie einbüßten.

Marielle Kreienborg

Fausto Paolo Filograna

Der von der Heimann-Stiftung für mich ausgewählte Text ist präzise und klar. Ich denke, dass er zusammen mit meinem Text ausgewählt wurde, weil er so ganz anders ist. Die Welt, die Marielle in ihrem Text darstellt, wird entlang der edelsten Handlung enwickelt, der der Menschheit zukommt: dem Wandel. Dies geschieht sehr präzise und erfasst den Schritt, der ein Mädchen in eine junge Frau verwandelt und zwar in einer Reise, die in unserer westlichen Welt beginnt und in einer für den Europäer vollständig anderen Welt endet, dem Orient. Die Unbefangenheit des Wandels hat unsere Übersetzungsarbeit begleitet, die uns gezwungen hat, uns zu verwandeln, in der nüchternen Hülle, die die Sprache ist, die uns trennt. Ich habe zwei Demokratien (Deutsch und Italienisch) gesehen, die in ihrer monolithischen Gesamtheit der von Marielle beschworenen arabischen Welt gegenüberstanden und ich wollte mich besiegt fühlen: im Unverständnis, im Vorurteil und in der Unmöglichkeit einer Übersetzung. Ich wollte es, weil die Welt der Gewinner uns gehört und uns zu dem macht, was wir sind, und eine Niederlage ist der einzige Weg zum Ruhm, auf den wir jetzt hoffen können. Die Welt der Gleichen existierte nie, wir mussten Gerechtigkeit erfinden, um unsere Schrecken zu rechtfertigen. Uns für besiegt zu erklären, ist alles, was wir vor einer anderen Sprache und daher vor jeder Frau und jedem Mann innerhalb und außerhalb von uns tun können. Wie der Ochse den Pflug überwindet und von ihm überwunden wird, so bewegt sich alles.

Fausto Paolo Filograna

Das Literatur-Tandem – Carolina Heberling und Maddalena Fingerle

Wir haben uns beide nach einem langen Gespräch dazu entschieden, die freie Nacherzählung als Form der Übertragung zu wählen, weil wir es sehr reizvoll fanden, die Geschichten auf diese Art näher an uns heranzuziehen. Im Prozess dieses Übersetzens und Fortschreibens standen wir eng miteinander in Kontakt, um sicherzugehen, dass sich die andere im Geist ihres Textes nicht missverstanden oder verraten fühlt. Wir sind mit den Nacherzählungen zufrieden, weil sie uns gezeigt haben, wie unterschiedlich man im Lesen und Schreiben einen Schwerpunkt setzen kann, ohne den Kern einer Idee zu verlieren.

In der italienischen Nacherzählung von „Atmen“ hat sich die Handlung von der Kreativbranche in Deutschland in einen Verlag in Italien und von der Außenwelt der Protagonistin in ihr Innenleben verlagert. Der Text problematisiert dadurch das Stigma der mentalen Krankheit, indem er sie relativiert. Die Liebe zur Sprache und zur Macht der Buchstaben wird in diesem Kontext stark gemacht. Wir haben uns entschieden, dass Tarik, der Freund von (H-)Edda, aufgrund dieser Fokussetzung nicht mehr auftaucht, weil er – im Vergleich zum deutschen Text – eine Nebenrolle gespielt hätte, die Maddalenas Text nicht gebraucht hat.

In der deutschen Nacherzählung von „In principio era il bianco“ wurde aus der schönen altehrwürdigen Kunstakademie eine Hochschule im Betonbrutalismus der 70er Jahre. Der Text hat einige der Fäden, die der italienische Text zart und verdichtet angelegt hat, neu miteinander verwoben und konkretisiert – im Text ist nun klar gesagt, dass der Professor, der seine Macht missbraucht, auch die junge Frau, die für die Klasse als Akt Modell sitzt, unterrichtet. Zudem haben wir uns entschieden, dass der Lehrer in der Art, wie er von Carolina beschrieben wird, nicht mehr an die historische Person Johannes Itten erinnern soll, der in Maddalenas Vorlage ja als Projektionsfläche des Protagonisten fungierte.

Das Literatur-Tandem Carolina Heberling und Maddalena Fingerle

Writer in Residence 2020 – Marco Amerighi

Von März bis Mai 2020 war die italienische Schriftsteller Marco Amerighi Gast
im Italienhaus der Heimann Stiftung in Wiesloch.

Nulla è andato come previsto
eppure in dieci giorni ho sentito
tutto il vostro affetto e
la vostra passione
Credo nel destino e nelle seconde
occasioni per questo so che sarò
solo un arrivederci e non un addio

Grazie di cuore,
Archim e Gerda
un caro abbraccio
Marco Amerighi

Leider musste der Aufenthalt nach nur 10 Tagen wegen der Corona Pandemie abgebrochen werden.

Marco Amerighi hat einen Abschluss in ausländischer Literatur von der Universität Pisa und einen Doktortitel in moderner ausländischer Literatur. Er unterrichtet Schriftstellerei in Mailand und ist College-Koordinator für Schreiben an der Holden School in Turin.

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Alberto, Elsa und die Bombe
Lesung und Konzert

 Die italienische Schriftstellerin Angela Bubba hat in Wiesloch im Kulturhaus
aus ihrem Buch „Alberto, Elsa und die Bombe“  gelesen.

„Ich bin in Rom einige Tage vor meiner Abreise nach Deutschland …“ so beginnt ihr Buch, das sie während ihres dreimonatigen Residenzstipendiums bei der Heimann-Stiftung in Wiesloch geschrieben hat.

Das Buch erscheint im Verlag DAS WUNDERHORN, Heidelberg, aus dem Italienischen übersetzt von Chiara Caradonna.

Begeleitet wurde die Lesung von einem Konzert mit der Sopranistin Sonya Isaak und mit Andreas Benend am Klavier. Beide treten im In- und Ausland auf.

Der Verleger Manfred Metzner hat die Lesung moderiert.

Eine gemeinsame Veranstaltung der Stadtbibliothek Wiesloch, der Buchhandlung Eulenspiegel, des Verlags DAS WUNDERHORN und der Heimann-Stiftung. Weiterlesen

Eleonora – Schülerpraktikum 2019

Eleonora hat ein zweiwöchiges Schülerpraktikum bei der Stadtverwaltung in Wiesloch gemacht.

Hier ihr Bericht:
Eleonora – Bericht Praktikum 2019
Eleonora – Articolo del tirocinio

Eleonora … Diese Erfahrung war für mich sehr anregend, weil meine Sprachkenntnisse auf die Probe gestellt wurden. In den verschiedenen Lebens- und Arbeitssituationen habe ich probiert, immer neue Vokabeln zu erlernen. Glücklicherweise waren Iris und Richard, meine Gasteltern, sehr hilfsbereit. Ich habe ihnen viele Fragen über Wiesloch und über die politische und wirtschaftliche Situation in Deutschland gestellt und sie haben mir eine gute generelle Sicht von Deutschland gegeben. …

Im Rathaus war alles super: am Anfang meines Praktikums habe ich meine Arbeitskalender bekommen und ich habe in verschiedenen Büros mit verschiedenen Tutors gearbeitet, wie Straßenverkehr,Personal oder in der Zentrale. Meine „KollegInnen“ waren hilfsbereit und nett, sodass ich viel über die deutsche Verwaltung gelernt habe, auch wenn ich keine  Arbeitserfahrung hatte.

 

Gast 2019 – Literatur – Francesco Maria Tipaldi

Im Oktober 2019 war der italienische Schriftsteller Francesco Maria Tipaldi Gast
im Italienhaus der Heimann Stiftung in Wiesloch.

Grazie per il bellisimo soggiorno,
faccio i miei miglioni 
auguri ai prossimi ospiti 
e ad Archim e Gerda 
per le prossime 
avventure letterarie 
con la fondazione



Con affetto
Francesco Maria Tipaldi

Francesco Maria Tipaldi hat im Centro Leonardo da Vinci in Heidelberg aus dem Buch die Maulposaune gelesen.

Die Maulposaune

Gast 2019 – Literatur – José Luis de Juan

Im Oktober 2019 war der spanische Schriftsteller José Luis de Juan Gast
im Italienhaus der Heimann Stiftung in Wiesloch.

Es gibt Orte, die Ruhe und
Inspiration in sich haben.
Dieses Haus von Archim und Gerda, 
in dem Sie 
als großzügige Gönner dienen, 
ist eines von ihnen, 
und es gibt nur wenige.


Vielen Dank, dass sie mich dabei und im sanften
Wiesloch begrüßen.

José Luis de Juan

Er las in der Buchhandlung Eulenspiegel in Wiesloch auf einer Veranstaltung der Edition CONVERSO aus seinem Buch „DER BIENENLESER“.

JOSÉ LUIS DE JUAN ist ein vielfach preisgekrönter spanischer Schriftsteller und ein anerkannter Literaturkritiker, dessen Werke in mehrere Sprachen übersetzt wurden.

DER BIENENLESER, ist eine ironisch ausgeleuchtete Komödie, die uns wieder und wieder zum Nachdenken stimmt. Die Hauptperson ist Napoleon, als er auf Elba zur Lachnummer Europas wird; seit Jahren verfolgten ihn im Traum Bienen, mörderisch oder erotisch.

Tagebuch Anne Sophie

Schülerpreis 2019 – Sprachkurs in Turin
Nächster Halt: Turin, Porta Nuova.“ So begann meine kulinarische und kulturelle Abenteuerreise. Mit meinem Rucksack und meinem Koffer stand ich also am Bahnsteig in Turin und fragte mich, was mich wohl in den kommenden zwei Wochen erwarten würde.
….
Ich habe mich rückblickend schon mit dem ersten Abendessen bei Enrica und Carlo, meinen Gasteltern, eingelebt und wohlgefühlt. Durch viele Gespräche, miteinander verbrachte Zeit auf Ausflügen und sogar einer italienischen Geburtstagsfeier lernte ich schrittweise die italienische Kultur und die Sprache immer besser kennen. Mit ihnen habe ich die Umgebung Turins und zahlreiche Male das Freilichtkino auf dem Piazza Castello besucht. Jeden Abend erwarteten mich die Spezialitäten der piemontesischen Region, dessen Zutaten kurz zuvor frisch auf dem Markt gekauft worden waren.

Und nun, nach zwei Wochen, gefüllt von unglaublich schönen Erlebnissen, stehe ich also wieder mit meinem Rucksack und meinem Koffer am Bahnsteig in Turin und da ich inzwischen nicht nur “Bahnhof“ verstehe, heißt er von nun an “Porta Nuova“. Ich bin sehr traurig gehen zu müssen, aber glaube fest an meine Münze, die in den Tiefen des Pos dafür sorgt, dass ich bald wieder nach Turin komme!

Tagebuch – Sprachkurs Turin Anne Sophie

Diario – Corso di lingua Torino Anne Sophie

Writer in Residence 2019 – Angela Bubba

Von Mai bis August 2019 war die italienische Schriftstellerin Angela Bubba Gast
im Italienhaus der Heimann Stiftung in Wiesloch.

Grazie per questa
incredibile esperienza
fra le più belle della
mia vita!



Con molto effeto
Angela Bubba

Residenzstipendium 2019 – Angela Bubba

Angela Bubba wurde 1989 in Catanzaro geboren. Mit ihrem ersten Roman, La casa (Elliot 2009), gewann sie die dritte Ausgabe des «What’s Up Young Talents Award» und war Finalistin beim «Strega Award», «Flaiano Award», «John Fante Award» und «Berto Award». Ihr erstes Sachbuch, Elsa Morante madre e fanciullo (Carabba 2016), wurde mit dem «Elsa Morante Award» ausgezeichnet. Ihre Schriften sind auf Nazione Indiana und Nuovi Argomenti erschienen. Bei Bompiani veröffentlichte sie MaliNati (2012), Via degli Angeli (2016), zusammen mit Giorgio Ghiotti und mit einem Vorwort von Sandra Petrignani, und Preghiera d’acciaio (2017). Sie war Stipendiatin des Residenzstipendiums für junge Schriftstellerinnen der Heimann-Stiftung, das zur Veröffentlichung des Buches Alberto, Elsa und die Bombe (Das Wunderhorn 2020) führte. Kürzlich hat sie die Doku-mentation der Konferenz La grande Iguana – Szenarien und Visionen zwanzig Jahre nach dem Tod von Anna Maria Ortese (Aracne 2020) – und die Neuauflage des Romans Tre donne von Bruno Sperani (Carabba 2020) kuratiert.

Im Laufe der Jahre hat sie an zahlreichen Konferenzen in Italien und im Ausland teilgenommen und 2019 den «Minerva-Preis für wissenschaftliche Forschung» gewonnen (für die besten Doktoranden und Doktoranden der Universität Sapienza in Rom). Sie lebt in Rom und promoviert dort in Italianistik über Anna Maria Ortese.

Tagebuch Paulina Wenneis

Schülerpreis 2019 – Sprachkurs in Turin

Ich kann jedem nur empfehlen, sich für das Stipendium zu bewerben, die Gastfamilie, die Stadt, die Schule und auch das Ambiente sind einfach unvergesslich toll, eine Zeit, die man so schnell nicht vergessen wird!

Am Sonntag den 09.06.2019 ging meine Reise los. Der Zug fuhr schon ziemlich früh ab, gegen halb acht. Ich war sehr aufgeregt als ich in den Zug gestiegen bin, die Vorfreude hat aber deutlich überwogen.

Am Donnerstag haben wir schon früh zu Abend gegessen, weil wir ja ins Theater wollten. … Das Theater an sich war sehr schön, ganz anders als in Deutschland: es gab mehrere Emporen, alles war mit rotem Samt verziert und vergoldet und es gab sogar noch die Königsloge! Das Stück hieß „L’isola dei pappagalli con Bonaventura prigioniero degli antropofagi“. Es war eine Mischung aus Theater und Musical, ich habe zwar nicht so viel verstanden aber es war trotzdem schön! …
Und dann kam der letzte richtige Tag. In der Schule wurde ich von allen verabschiedet, sie waren sehr traurig, dass ich schon wieder gehen musste …
Als ich in Turin auf meinen Zug gewartet habe, wurde ich schon etwas wehmütig, ich wäre gerne noch länger geblieben. … Kaum zu glauben, dass ich zwei Wochen vorher noch überfordert von dem Gesamtpaket an Gewusel und Stimmengewirr war, jetzt konnte ich Gespräche von Sitznachbarn teilweise wirklich gut verstehen. Und auch das Lesen war deutlich leichter! …

Hier der Bericht von Paulina
Tagebuch – Sprachkurs Turin Paulina Wenneis

Diario – Corso di lingua Torino Paulina Wenneis

 

Residenzstipendium 2019 – Angela Bubba

Angela Bubba ist im Jahr 2019 die Preisträgerin des Literatur-Residenzstipendiums der Heimann-Stiftung.

Die Stiftung ist sehr froh, dass das Stipendium an eine schon anerkannte und auch anerkennenswerte Schriftstellerin vergeben werden konnte. Frau Bubba hat schon mehrere Preise gewonnen und war unter anderem unter den Finalisten  des Premio Strega. Ihre Bücher sind in namhaften italienischen Verlagen erschienen.

Angela Bubba:
Die Zeit in Wiesloch als Gast der Heimann-Stiftung geht nun zu Ende und zählt zu den besten Erfahrungen, die ich in meinem Leben machen konnte. Vom Aufenthalt in dem schönen Haus, in dem ich während des Stipendiums gewohnt habe, über die Stadt, in der es wirklich angenehm ist, spazieren zu gehen, bis hin zur Freundlichkeit und Liebenswürdigkeit der Menschen, die ich getroffen habe und der wunderschönen Natur: Alles war perfekt. In diesen drei Monaten habe ich mit der nötigen Unbeschwertheit, aber auch mit der Neugierde und Vitalität geschrieben, die jeder Schriftsteller bewahren sollte, wenn er sich einem Text zuwendet. Ich bin so begeistert, dass ich Archim und Gerda Heimann sowie den anderen Mitgliedern des Teams nicht genug danken kann, dass sie mir diese Gelegenheit gegeben haben.

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Mario Fortunato in Wiesloch

Der preisgekrönte Journalist und Schriftsteller Mario Fortunato war zu Gast im Kulturhaus in Wiesloch. Eingeladen hatten die Heimann-Stiftung, das italienische Kulturinstitut in Stuttgart, die Buchhandlung Eulenspiegel und der Verlag DAS WUNDERHORN.Er las aus seinem Buch „Spaziergang mit Ferlinghetti“ und berichtet über sein Treffen mit den Schüler*innen des Friedrich-Ebert-Gymnasiums aus Sandhausen zum Thema „Talentflucht – bleiben oder gehen“.

Hier der Artikel aus der Rhein-Neckar-Zeitung über die Lesung
RNZ – Lesung Fortunato

Literatur-Gast 2019 – Mario Fortunato

Im Juni 2019 war die italienische Schriftsteller Mario Fortunato Gast der Heimann Stiftung in Wiesloch.

Mario Fortunato ist Schriftsteller und Journalist und schreibt Gedichte, Erzählungen und Romane und wirkte an diversen Drehbüchern mit. Er publiziert u.a. in L’Espresso, La Stampa und der Süddeutschen Zeitung.

Er las aus seinem Buch „Spaziergang mit Ferlinghetti“ und berichtet über sein Treffen mit den Schüler*innen des Friedrich-Ebert-Gymnasiums aus Sandhausen zum Thema „Talentflucht – bleiben oder gehen“.

Eingeladen hatten die Heimann-Stiftung, das italienische Kulturinstitut in Stuttgart, die Buchhandlung Eulenspiegel und der Verlag DAS WUNDERHORN.